Nahezu 96% aller in der EU lebenden Bewohner weisen im Blut einen Cocktail aus bis zu 13 verschiedenen Schadstoffgruppen auf, insgesamt zeigten sich bis zu 76 verschiedene Substanzen, von denen nicht alle krankheitsrelevant sind, aber zumindest als Schadstoffe deklariert werden.“

Diese erst kürzlich veröffentlichte Untersuchung des WWF® (World Wide Fund For Nature) zeigt in alarmierender Deutlichkeit die Tragweite der Schadstoffpräsenz in unserem täglichen Leben und unserer Gesundheit auf.

Dabei trifft man auf eine große Bandbreite von bereits verbotenen oder noch erlaubten und weit verbreiteten Chemikalien in der Umwelt und in Produkten, wie z.B.

  • Flammschutzmittel
  • Lösungsmittel
  • Textilienveredelungszusätze
  • Konservierungsmittel
  • Pflanzenschutzmittel
  • Desinfektionsmittel
  • Lebensmittelzusatzstoffe (E-Stoffe)
  • Insektizide
  • Herbizide

Diese Chemikalien finden sich allgegenwärtig in unserem Umfeld wieder. Treten diese chemischen Verbindungen aus Alltagsprodukten aus und gelangen in unseren Organismus, können diese der Auslöser für verschiedenste Beschwerden oder  Krankheiten sein. Diese jedoch als Ursache nachzuweisen, damit sie gezielt behandelt werden können, um die Beschwerden zu lindern oder zu beseitigen, ist oftmals sehr schwierig.